Schon Aktien, Gold und Diamanten in ausreichender Menge gehortet? Dann bliebe noch die Welt der Künste, um die überflüssigen Barbestände abzubauen. Doch der Ausgang solchen Tuns ist ungewiss. Zu sehr ist der Markt von Trends, kurzzeitigen und manipulierten Preisanstiegen und nicht wenigen Fälschungen durchdrungen. Das wissen wir nicht erst seit F von Daniel Kehlmann. Ein Beitrag der Deutschen Welle hat sich des Themas angenommen.

 

Diese Statistik aus dem Jahre 2010 zeigt beeindruckende Zahlen:

 Teuerste Kunstwerke bei Kunstauktionen
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