Das Jüdische Museum Berlin handelt mit Kunst aus dem Automaten. Für vier Euro - mittlerweile deutlich weniger als eine Schachtel Zigaretten - können Käufer aus einem 70er-Jahre Automaten eine „Überraschungstüte“ ziehen. In jeder befindet sich ein kleines Kunstwerk.

Dabei handelt es sich zum Beispiel um Coca-Cola-Dosen in arabischer Schrift, Fotos in Passepartouts oder Booklets. Jedes Werk existiert in einer Auflage von 50 Stück und wird extra für die Automatenkunst hergestellt. Die Künstler kommen unter anderem aus Israel, Australien, England, Amerika oder Russland.

Das Konzept ist nicht neu: