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Kann eine analytische Rede ästhetischer Genuss sein?
Welche Sprachstile, rhetorischen Konventionen und Stereotypen werden in
der wissenschaftlichen Analyse, in Essays, Katalogen, Feuilletons und
Rezensionen eingesetzt, um Erfahrungen mit Kunst zu formulieren? Wie
unterscheidet sich die wissenschaftliche von der journalistische Rede
über Musik, Bildende Kunst, Literatur, Film und Theater? Mit diesen und
anderen Fragen beschäftigt sich die Jahrestagung des
Sonderforschungsbereiches "Ästhetische Erfahrung im Zeichen der
Entgrenzung der Künste" der Freien Universität Berlin, die vom 4. bis
zum 6. November 2005 stattfindet. Wir laden Vertreter der Medien
herzlich zu dieser Tagung ein. Sprache
vermittelt ästhetische Erfahrungen. Sie dient als Transportmittel, um
das, was wir über Kunst denken und fühlen, zu artikulieren und zu
dokumentieren. Gleichzeitig ist aber auch der Akt des Sprechens eine
ästhetische Erfahrung, und Sprache selbst ist Ästhetik.
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Sonntag, 4.12.2005
15.15 Uhr, Bayerisches Fernsehen
Kunst & Krempel Spezial
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Samstag, 03.12.2005
14.45 - 15.15 Uhr, arte
Künstler hautnah
Jacques Monory
Frankreich 2005
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Sonntag, 27.11.2005
15.30 Uhr, Bayerisches Fernsehen
Kunst & Krempel Spezial
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Montag, 14.11.2005
02.00 - 02.30 Uhr, ZDF
Vor 30 Jahren
Glanz des Mittelmeers
Der Maler Richard Seewald
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